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Verwaltungsvorlage (3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes zum Haushalt 2018 Neue Konsolidierungsmaßnahme des Fachbereiches Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung)

                                    
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Vorlage des Oberbürgermeisters der Stadt Krefeld
öffentlich

Datum 20.07.2017

Nr.

4209 /17

Anlage-Nr.

FB/Geschäftszeichen: - 51/01 Beratungsfolge:

Sitzungstermin:

Jugendhilfeausschuss - Ausschuss für Kinder Jugend und Familie

27.09.2017

Betreff
3. Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes zum Haushalt 2018
Neue Konsolidierungsmaßnahme des Fachbereiches Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung

Beschlussentwurf:

Der Jugendhilfeausschuss - Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie - empfiehlt dem Rat der
Stadt Krefeld, die dargestellte, neue Konsolidierungsmaßnahme neben den bereits existenten zu
beschließen.

Unmittelbare finanzielle Auswirkungen X ja
Finanzielle Auswirkungen und Begründung auf den Folgeseiten

nein

Begründung

Seite 1

Finanzielle Auswirkungen

Vorlage-Nr. 4209 /17

Die unmittelbaren finanziellen Auswirkungen des Beschlusses sind im Haushaltsplan berücksichtigt:
ja

nein

Innenauftrag:
Kostenart:
PSP-Element:
Nach Durchführung der Maßnahme ergeben sich keine Auswirkungen auf die Haushaltswirtschaft:

Personalkosten
Sachkosten
Kapitalkosten
(Abschreibungen oder Zinsen)
Kosten insgesamt
abzüglich

0,00 EUR

- Erträge
- Einsparungen

0,00 EUR

Bemerkungen
s. HSK-Maßnahmenblatt

Begründung

Seite 2

Im Rahmen des Haushaltsentwurfes für das Haushaltsjahr 2018 wurde, neben den bereits bekannten Maßnahmen, eine neue Konsolidierungsmaßnahme mit der lfd. Nr. IV - 17 und der Bezeichnung "Zuschuss zur Reduzierung des Trägeranteils für Kindertageseinrichtungen freier Träger und von Elterninitiativen ab dem Kindergartenjahr 2017/2018" aufgenommen. Die Maßnahme ist in der beigefügten Übersicht dargestellt. Die Realisierung der aufgeführten Konsolidierungsbeträge im Bereich des Personalaufwandes ist davon abhängig, zu welchem Zeitpunkt neue
Kitas in freier Trägerschaft bzw. in Trägerschaft einer Elterninitiative in Betrieb gehen.
Die in der Übersicht enthaltenen Summen stellen nicht Personalaufwendungen, sondern Gesamtkonsolidierungsbeiträge (Salden) dar, die sich aus veränderten Werten im Bereich der Erträge aus Landeszuschüssen, Personalaufwendungen und Sachaufwendungen ergeben, da freie
Träger und Elterninitiativen durch die mit Vorlage Nr. 3899/17 vom Jugendhilfeausschuss und
mit Vorlage Nr. 4016/17 vom Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften beschlossenen zusätzlichen Zuschüsse zur Absenkung des Trägeranteiles angeregt werden sollen,
die Trägerschaft neuer Kitas zu übernehmen.


                                    
                                
Das Dokument stammt aus dem Ratsinformationssystem der Stadt Krefeld